Wie vermeide ich Missverständnisse beim Arbeitsauftrag?

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Mit ein paar Grundverhaltensregeln lässt sich oft schon viel Druck aus der Situation nehmen.

Den Arbeitsauftrag präzise formulieren

Bei einer regulären Wartung ist der Arbeitsauftrag meist genau definiert, inklusive einer Pauschale für die Inspektion. Bei einer Reparatur sieht das oft anders aus.

Probleme persönlich besprechen

Daher ist es sehr wichtig, etwaige Probleme mit dem Auto so konkret wie möglich mit dem zuständigen Service-Mitarbeiter persönlich zu besprechen. Wofür sich übrigens jede gute Werkstatt während einer sogenannten Dialogannahme ausreichend Zeit nimmt, denn der Betrieb hat eine sogenannte Beratungspflicht.

Am besten lässt man sich bei dieser Gelegenheit alles genau erklären. Es sollte auch genügend Raum für Fragen seitens des Kunden bleiben.

Wichtige Angaben festhalten

  • Zu diesem Zeitpunkt sollten Daten wie Kennzeichen, Fahrgestellnummer, Kilometerstand, Annahmedatum und der Name des Mitarbeiters festgehalten werden.
  • Günstig ist es zudem, wenn die Werkstatt eine Telefonnummer des Kunden für Rückfragen hinterlegt.
  • Ebenso wichtig: Halten Sie einen fixen Termin zur Fertigstellung der Arbeiten schriftlich fest, am besten an eine Uhrzeit gekoppelt. Das ist nicht nur organisatorisch hilfreich, sondern auch relevant, falls es später um eine Verzögerung und um mögliche Rechte bei Verzug geht.